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Dieses Thema hat 10 Antworten
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 Events & Konzerte & Nightlife & Tipps
Mangojerry Offline

500PS

Beiträge: 6.438

13.07.2006 17:35
Robbie wird von Medien boykottiert Zitat · antworten

Deutsche Medien drucken keine Fotos des britischen Super-Stars Robbie Williams ab. Der Grund dafür liegt im Ausschluss einiger Bildjournalisten von seinen Konzerten.

Dieser betrifft die Fotografen mehrerer großer Nachrichtenagenturen. Wie die "Netzeitung" berichtet, begrüßt der Deutsche Journalisten Verband (DJV) diesen Boykott als Reaktion auf die Restriktion. Michael Konken, Vorsitzender des Bundesvorstandes des DJV, fordert "alle Medien auf, einem Star, der die Pressefreiheit dermaßen einschränkt, keine Plattform zu bieten und gemeinsam mit den Agenturen auf eine Berichterstattung der Konzerte zu verzichten."

Der Aufruf zeigt bereits Wirkung, denn gestern veröffentlichten die "Dresdner Neuesten Nachrichten" nach Robbies Auftritt am Dienstag (11.07.) anstatt eines Fotos des 32-Jährigen auf ihrem Titelblatt eine weiße Lücke mit dem Hinweis auf den Medienboykott.

Im deutschsprachigen Raum tritt der Sänger und Entertainer noch in Hamburg (14. & 15.07.), in Berlin (27. & 28.07.), in München (01., 02. & 03.08.), in Köln (08. & 09.08.) und in Hockenheim (12. & 13.08.) auf.


"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Mangojerry Offline

500PS

Beiträge: 6.438

13.07.2006 17:49
#2 Neurologe: Robbie hat psychische Störung Zitat · antworten

Der britische Pop-Star Robbie Williams leidet angeblich unter einer psychischen Krankheit. Das behauptet zumindest Borwin Bandelow, Professor an der Uniklinik in Göttingen.

Der Facharzt für Neurologie und Psychiatrie studierte die Verhaltensweisen des Musikers und kam zu dem Schluss: "Robbie Williams ist ein klassischer Borderliner." Einem Bericht der Zeitschrift "Max" zufolge, sagt er: "Er hat alle Symptome, die auf die Krankheit hinweisen." Zum Beispiel leide der 32-Jährige unter gewissen Ängsten und habe Depressionen. Zudem könne man ihm ein problematisches Sexualverhalten zusprechen, so Bandelow weiter. Weitere Indizien für die Krankheit seien Narzissmus, also extreme Eigenliebe, sowie Drogen- und Alkoholprobleme.

Robbie ist übrigens gerade auf Tour. Im Juli ist er in Deutschland, Österreich und der Schweiz.


"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Monika M ( Gast )
Beiträge:

13.07.2006 19:09
#3 RE: Neurologe: Robbie hat psychische Störung Zitat · antworten

DAK legte Gesundheits-report 2002 vor.
Der Arbeitsausfall aufgrund von Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen erhöhte sich bei den Versicherten der DAK zwischen 1997 und 2001 um 51 Prozent. Dagegen blieb der Krankenstand wegen körperlicher Erkrankungen fast konstant. Wie der aktuelle DAK-Gesundheitsreport zeigt, litten die Versicherten neben Depressionen vor allem an neurotischen Störungen. Die Zahl der Krankheitstage aufgrund affektiver Störungen erhöhte sich zwischen 1997 und 2001 bei den berufstätigen Mitgliedern um 91 Prozent. Die höchsten Zuwachsraten waren bei den 15- bis 29-Jährigen zu verzeichnen.
Einzelne Bevölkerungsgruppen sind unterschiedlich stark betroffen: Westdeutsche erkranken häufiger als Ostdeutsche, Frauen haben ein höheres Risiko als Männer. Stress, hohe Leistungsanforderungen und Mobbing am Arbeitsplatz sind nur einige der Ursachen. Viele psychische Erkrankungen würden nicht ernst genommen. Betroffene suchten die Schuld bei sich selbst, versteckten ihre Krankheit und gingen nicht zum Arzt. Dadurch verzögerten sich Diagnose und Therapie. Die Folgen: 15 Prozent der Patienten mit schweren Depressionen nehmen sich das Leben, 56 Prozent begehen einen Selbstmordversuch. Die DAK fordert daher, Vorbeugung und Früherkennung psychischer Erkrankungen zu verbessern. Dafür müssten unter anderem Hausärzte und spezialisierte Fachärzte enger zusammenarbeiten.

Symptome für Borderline:

Angst(Vernichtungs-,Verlassenheits-,Trennungsang st)
autoaggressives Verhalten
Depersonalisations- und Derealisationsgefühle
Depressionen
Drogenkonsum
delinquentes Sozialverhalten
extreme Idealisierungen oder Entwertungen
Eßstörungen
Gefühlsstörungen
Hysterien
Identitätsdiffusion
innere Leere
impulsive Reaktionsweisen
Impulskontrollverlust
Kontaktvermeidung - plötzliche Kontaktabbrüche
Polymorphe Sexualität (stark schwankend in der Ausprägung)
Präventivangriffe
psychosomatische Symptome
Realitätsverlust
Rituale und Zwänge
Schwarz-Weiß-Denken
starkes Kontrollbedürfnis über andere Menschen
Sucht
Suizidalität
Zwangssymptome (überwertige Ideen)

Drew Barrymore: Suizidversuch mit 13, Iris Berben: Suizidversuch, Rex Gildo: Tod durch Suizid, Sebastian Deisler: Psycho-Krise, Petra Schührmann: Stumm aufgrund Psycho-Krise, Curt Cobain: Suizid, Dean Worswick (englischer Schauspieler): Tod durch Suizid mit 15, Jennifer Nitsch: Unfall oder Suizid?,
Inge Meysel: Suizid mit Zyankali, Gray Spalding (spielt den Therapeut bei "Nanny Fine"): Tod durch Suizid,
Kate Moss in Psychotherapie, Naomi Campell in Psychotherapie, Courteney Cox Arquette in Psychotherapie.......

Monika M ( Gast )
Beiträge:

13.07.2006 19:17
#4 Suizidalität - Ist Selbstmord das Produkt einer freien Entscheidung? Zitat · antworten

Alle 47 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch durch Suizid, alle 40 Sekunden stirbt weltweit ein Mensch durch Suizid, alle 4 Minuten macht ein Mensch in Deutschland einen Suizidversuch, mehr als 11.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr durch Suizid. Weltweit geht man von 877 000 Menschenleben jährlich aus die durch Suizid enden (Zahlen für 2002, JAMA 294(16), 26 October 2005, p 2064–2074, WHO 2005). Die absichtliche und freiwillige Beendigung des eigenen Lebens bezeichnet man als Suizid oder auch als Selbstmord.

Im antiken Griechenland und den Anfängen Roms verurteilte man Verbrecher dazu, sich das Leben zu nehmen. Japanische Samurai besaßen bis 1873 das Privileg, sich durch Suizid für ihr Fehlverhaltenselbst bestrafen zu dürfen und so der Demütigung durch Feinde zu entgehen. Witwenverbrennung im Hinduismus sind erst in neuerer Zeit verboten worden. Alle monotheistischen Religionen wie Islam, Judentum und Christentum verbieten den Suizid, Alten Testament werden allerdings Suizide ohne Wertung berichtet. Die christliche Kirche verhängte im 5. Jahrhundert ein Suizidverbot, als Strafe drohte die Exkommunikation und die Verweigerung einer kirchlichen Bestattung. Suizid war eine Todsünde und sollte zu ewigen Höllenqualen führen, ähnlich Mord.
Seit dem Mittelalter wurde der Suizid bzw. der Selbsttötungsversuch in Europa unter Strafe gestellt. Erst in Folge der Französischen Revolution wurde der Straftatbestand des Suizidversuchs in europäischen Gesellschaften nach und nach aufgegeben, zuletzt in Großbritannien im Jahre 1961. Suizidalität meint alle Denk- und Verhaltensweisen, die durch Gedanken, Handeln oder Unterlassen den eigenen Tod anstreben oder als mögliche Konsequenz in Kauf nehmen. Suizidalität ist bei allen Menschen möglich. Am häufigsten ist sie in psychosozialen Krisensituationen und bei schweren psychischen Störungen verschiedener Art (Depressionen, bipolare Störungen, schizophrene Psychosen, Suchterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen). Besonders wenn mehrere psychische Störungen zusammenkommen, ist das Risiko hoch. Die meisten Suizidenten haben bei genauere Betrachtung eine psychische Störung in der Vorgeschichte, maximal 1/3 befindet sich deshalb aktuell in Behandlung. Die Motive für einen Suizidversuch sind meist in Partner- oder Familienkonflikten zu finden, gesundheitliche oder berufliche Probleme sind selten Anlass für einen Suizid. Neben einer Aggression gegen sich selbst (Autoaggression) spielen dabei häufig auch Fremdaggression, aber auch appellative und manchmal auch altruistische Motive eine Rolle. Suizidalität ist meist kein Ausdruck einer freien Wahlmöglichkeit sondern einer Einengung der Sichtweise in einer Art Tunnelblick. Dabei wird nur noch die augenblickliche Not oder Befindensstörung gesehen. Andere Möglichkeiten, die das Leben bietet sind aus dem Blickfeld verschwunden.

Als Suizidversuch (Selbstbeschädigungsversuch) bezeichnet man ein Verhalten, das in selbstmörderischer Absicht mit nichttödlichem Ausgang erfolgt. Dazu zählen auch Handlungen, die unterbrochen wurden, bevor eine tatsächliche Schädigung eintrat. Suizid-Gesten sind Handlungen, die keine ernsthafte Lebensgefahr nach sich ziehen. Suiziddrohungen umfassen alle verbalen Äußerungen oder Handlungen, die selbstschädigendes Verhalten ankündigen. Suizid-Ideen (Absichten) sind Gedanken an suizidale Handlungen. Gemeinschaftliche Suizide kommen am häufigsten in Sekten vor, Verabredungen zum Suizid kommen aber auch in Internetforen oder psychiatrischen Kliniken vor. Immerhin jeder 50. Mann und jede 25. Frau unternehmen im Laufe ihres Lebens einen Suizidversuch. Bronisch T, Wittchen HU 1994. Die durchschnittliche Selbstmordrate beträgt weltweit etwa 14,5 pro 100.000 Einwohner, wobei die Zahlen in den Industrieländern niedriger und in Entwicklungsländern höher liegen. Auch die Ernsthaftigkeit der Methode sagt nichts über die Tatsache aus, wie "gut überlegt" der Suizidversuch gewesen ist. Bei eine Nachuntersuchung von Menschen die den Sprung vor die Londoner Untergrundzüge überlebt hatte, zeigte, dass nur etwa 10% der Betroffenen sich später mit einer anderen Methode das Leben nahmen. Ein verhinderter Suizid ist daher in den weitaus meisten Fällen ein auch dauerhaft gerettetes Menschenleben.

Mehr als 80 % der Kranken, die an "endogenen Depressionen leiden", denken an Suizid, auch bei anderen chronischen psychischen wie körperlichen Erkrankungen ist das Suizidrisiko erhöht. 15% aller Menschen mit Depressionen manchen einen Suizidversuch, die Hälfte aller Suizide werden durch Depressionen verursacht.

Für Menschen unter 40 Jahren ist der Suizid nach Unfällen die zweithäufigste Todesursache

Risiko-Kriterien für Suizidalität:

Einsamkeit, soziale Isolation,

Suizide in der Familienanamnese, (Nachahmereffekt, Erblichkeit, Misshandlungen, Missbrauch, besonders bei Aggressionsproblemen und sonstigen Impulsdruchbrüchen)
hohes Alter (besonders bei Männern), Depression nach Partnerverlust
Schizophrenie, Bipolare Erkrankungen, schizoaffektive Störungen, und andere Psychosen
Persönlichkeitsstörungen insbesondere bei hoher narzisstische Kränkbarkeit
Zwänge,
Abusus (Alkohol, Drogen),
Akute Krisen und Verlusterlebnisse wie Scheidung, Inhaftierung, Verlusterlebnisse, Traumatisierung Arbeitslosigkeit, Schulden,
Das akute Suizidrisiko steigt
direkt nach einer (psychiatrischen) Klinikentlassung
am Beginn einer medikamentösen antidepressiven Behandlung besonders mit antriebssteigernden Medikamenten
Suizidversuche in der Anamnese, die volkstümliche Meinung, wer es ankündigt tut es nicht, oder viele Versuche würden deutlich machen, dass es nicht ernst sei ist nachweislich falsch, je mehr Versuche in der Vorgeschichte um so höher das Risiko. (statistisch Risiko 7-22% über die Jahre)
akute, angekündigte Suizidalität, fehlende Distanzierung von Suizidideen im Gespräch oder nach einem Suizidversuch
nicht nachfühlbare Schenkungen, überraschende Beschäftigungen mit Erbschaftsangelegenheiten
wahnhafte Einengung, Wahnsymptomatik
ausgeprägte Agitiertheit, starke Schuldgefühle,
mangelndes Hilfesuchverhalten bei erkennbarer Hilflosigkeit,
plötzliche scheinbare Abgeklärtheit und Ruhe nach einer Depression
impulshafte Suizidgedanken oder Handlungsimpulse, Hyperimpulsivität,
körperliche Erkrankungen,
chronische Schmerzen
akute schwere soziale Probleme (Schulden, Wohnung, Verlust Arbeitsplatz)
Ordnen der Papiere, Anfertigen eines Testaments, Verschenken von Wertgegenständen oft mit entsprechenden Andeutungen, bedeutungsvolle Verabschiedung von Menschen
Presseberichterstattung über Suizide (besonders bei "Idolen")
Vorhandensein von Waffen in der Wohnung
Zahlen zum Suizid in Deutschland 1996:
Gesamt 12225
Männer 8728= 21,8/100 000
Frauen 3497= 8,3/100 000
Anteil an allen Todesursachen
Männer 2,1%
Frauen 0,7%
Verhältnis Suizid zu Suizidversuch
Frauen 1:15
Männer 1:5
Wiederholer in ersten Jahr 6%

Suizidversuche Arbeitslose 348/100 000
Suizidversuche Berufstätige 83/100 000
Suizidversuche Stadt zu Landbev. 70:30
Suizidversuche Männer 122/100 000
Suizidversuche Frauen 147/100 00.
Schizophrenie Suizide 13%
Depression Suizide je nach Schwere 4-15%
im Verlauf ihres Lebens suizidiert sich alte Bundesländer jeder 71. Mann jede 149. Frau
neue Bundesländer 51. Mann bzw. jede 117. Frau.
Vergleich der Suizidhäufigkeit 1951–1955 versus 1992–1996 bei Männern um 16 % und bei den Frauen um 33 % zurückgegangen
Rückgang in den alten Bundesländern zwischen 1978 und 1998 von 22,2 auf 13,6 Selbstmorde je 100 000 Einwohner
in den neuen Ländern zwischen 1990 und 1998 von 24,4 auf 16,6 Selbstmorde je 100 000 Einwohner
jeder zweite Suizid einer Frau wird von einer Frau über 60 Jahre begangen
Rauschmittelabhängige insgesamt 5- bis 50mal höheres Risiko



Stella Offline

Wordup

Beiträge: 190

13.07.2006 20:00
#5 RE: Suizidalität - Ist Selbstmord das Produkt einer freien Entscheidung? Zitat · antworten

... äh, hab ich mich jetzt in der Rubrik geirrt is das hier die Rubrik für die depressiv Verstimmten???


- man muss nicht verrückt sein, um das Leben zu genießen, aber es hilft! -

Monika M ( Gast )
Beiträge:

13.07.2006 20:12
#6 RE: Suizidalität - Ist Selbstmord das Produkt einer freien Entscheidung? Zitat · antworten

Schmarran, hab nur Robbies Psycho-Krise zum Anlass genommen mal dieses Tabu- Thema anzuschneiden.
Es herrschen nach wie vor Berührungsängste oder negative Ansichten zum Thema Psychische Störungen, Depressionen, zum Therapeuten gehen oder Selbstmord.

Stella Offline

Wordup

Beiträge: 190

13.07.2006 20:41
#7 RE: Suizidalität - Ist Selbstmord das Produkt einer freien Entscheidung? Zitat · antworten
... wie Störung.... sind wir nicht alle ein bißchen bluna?

ich weiß jez auch nicht so recht, was man an Suizid positiv sehn soll


- man muss nicht verrückt sein, um das Leben zu genießen, aber es hilft! -

Rauschkugel Offline

Wordup

Beiträge: 305

13.07.2006 23:18
#8 RE: Suizidalität - Ist Selbstmord das Produkt einer freien Entscheidung? Zitat · antworten

HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ??????????!!!!!!!
Das hier ist trotzdem die falsche Rubrik und och nööööööö, schon wieder sowas. Im übrigen steht Herr Williams nicht für Andere Depressive. Schon mal dran gedacht, daß das grad breitgetreten wird um in der Presse zu sein? Du glaubst das alle doch wohl nicht wirklich???
Ich kenne jemand, der an einer echten D. leidet. Ich kenne ihn schon viele Jahre und es hat einige davon gedauert bis er sich getraut hat mir das zu sagen. Insofern ist R. Williams ein Dummschwätzer mit seiner Rumposaunerei und eine Beleidigung für alle,denen es echt dreckig geht.
VIVA ITALIA!

Mangojerry Offline

500PS

Beiträge: 6.438

13.07.2006 23:32
#9 RE: Suizidalität - Ist Selbstmord das Produkt einer freien Entscheidung? Zitat · antworten
In Antwort auf:
Insofern ist R. Williams ein Dummschwätzer mit seiner Rumposaunerei und eine Beleidigung für alle,denen es echt dreckig geht.

Nicht R. Williams selbst hat das von sich behauptet, sondern Borwin Bandelow, Professor an der Uniklinik in Göttingen, der seine Verhaltensweisen beobachtet hat und zu dem Schluss gekommen ist, dass er an der Krankheit leidet!


"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Stella Offline

Wordup

Beiträge: 190

14.07.2006 07:54
#10 RE: Suizidalität - Ist Selbstmord das Produkt einer freien Entscheidung? Zitat · antworten

.... okay und ich hab beobachtet, dass Frau Merkel immer die gleichen unpassenden, unförmigen Jacken an hat und konstatiere .....
sie leidet an Geschmacksverirrung!


- man muss nicht verrückt sein, um das Leben zu genießen, aber es hilft! -

Monika M ( Gast )
Beiträge:

14.07.2006 12:48
#11 RE: Suizidalität - Ist Selbstmord das Produkt einer freien Entscheidung? Zitat · antworten

Zitat von Rauschkugel
HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ??????????!!!!!!!
Das hier ist trotzdem die falsche Rubrik und och nööööööö, schon wieder sowas. Im übrigen steht Herr Williams nicht für Andere Depressive. Schon mal dran gedacht, daß das grad breitgetreten wird um in der Presse zu sein? Du glaubst das alle doch wohl nicht wirklich???
Ich kenne jemand, der an einer echten D. leidet. Ich kenne ihn schon viele Jahre und es hat einige davon gedauert bis er sich getraut hat mir das zu sagen. Insofern ist R. Williams ein Dummschwätzer mit seiner Rumposaunerei und eine Beleidigung für alle,denen es echt dreckig geht.
VIVA ITALIA!

Klar, glaub ich alles was in der Presse steht.... wer mit wem und wann und wo und trallala und hoppsassa

Ich weiß was eine echte Depression ist. Leide selbst darunter- schwarz auf weiß schriftlich belegt, deshalb kann ich aus über so was reden.
Man stößt nur auf wenig Verständnis. Sei´s drum.

Und Bluna sind wir alle irgendwie

Tango! »»
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